Aus unserem Büro

Frohe Ostern von der POMME-med

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Ostern und erholsame Feiertage!

Eva Ortner - Doctor to be!

Herzlichen Glückwunsch an Eva Ortner zum Studienplatz Humanmedizin!

Neujahrsgrüße der POMME-med

Wir wünschen Ihnen ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2015!

Unser POMME-med-Jahr 2015 hat sehr genüsslich mit einem Jahresauftaktessen begonnen.

Dr. Petra Ortner beim ASH Foundation 3K to 5K Run

Unsere Frau Dr. Ortner lässt den Sonntag in San Francisco nicht gerade ruhig angehen.
Für einen guten Zweck startet Frau Dr. Ortner um 07:30 Uhr beim ASH Foundation 3K to 5K.

Gratulation und herzliche Grüße!

27. Münchener Fachpresse-Workshop am 06.11. in München

Supportive Maßnahmen sind ein unverzichtbarer Bestandteil der onkologischen Therapie, denn moderne supportive Behandlungskonzepte und neue Substanzen machen eine Vielzahl teilweise sehr aggressiver kurativer Therapiekonzepte überhaupt erst möglich. Aber auch in der palliativen Situation nimmt die Supportivtherapie zur Vermeidung unerwünschter Therapie-Nebenwirkungen oder -Komplikationen sowie zur Verbesserung der noch verbleibenden Lebensqualität einen bedeutenden Raum ein.

Wir, die POMME-med GmbH, sehen die Supportivtherapie als einen unverzichtbaren Bereich zur Optimierung der Tumorbehandlung zum direkten Nutzen für die Patienten an.

Deshalb führen wir seit nunmehr 24 Jahren die Fortbildungsreihe „Supportivtherapie in der Onkologie“ für die medizinische und pharmazeutische Fachpresse durch.

Die sehr interessanten Vorträge der Referenten haben maßgeblich zum großen Erfolg der Veranstaltung beigetragen. Das Feedback unserer Kunden und der teilnehmenden Medizinjournalisten ist wieder durchweg positiv ausgefallen.

Carina Jung - Außenstelle Bochum!

Ende letzten Jahres begleitete unsere Frau Jung ihren Mann nach Nordrhein-Westfalen und eröffnete sogleich die POMME-med Außenstelle in Bochum.

Nun endlich der Bildnachweis!

Weiterhin frohes Schaffen...

Frau Brossmann im Münchner Merkur

Münchner Merkur berichtet:

Kunst hilft bei der Stressbewältigung

Feldkirchen - Eine zähe blaue Masse liegt mitten über einem Bilderrahmen, der auf einer Künstlerstaffelei präsentiert ist. Unter dem festen Blau sind Fotos zu erkennen, das vom Krieg zerstörte München, ein Kalaschnikow-Gewehr, das eine Friedenstaube erschießt. Das Thema ist klar: Es geht um Krieg.
Doch ein genauerer Blick auf die Collage verrät noch mehr: Die Fotos wirken nicht so, als wären sie Jahrzente alt, sondern sehr modern. Sie zeigen die Zerstörung in Schwabing, nach dem Bombenfund vor zwei Jahren. Und auch die blaue Masse stammt von dort. Die Künstlerin Uschi Roidl (71) hat sie zusammen mit ihrem Lebensgefährten Manfred Wimmer (74) nach der Bombensprengung von einem Gitter abgekratzt.

Ursprünglich war das ein Sichtschutz, der durch die Explosionshitze mit dem Gitter verschmolzen war. „Zwei Jahre habe ich überlegt, was ich daraus mache“, sagt Uschi Roidl. Schlaflose Nächte hätte sie gehabt, doch jetzt „bin ich sehr stolz darauf“.

Gerade rechtzeitig zur Ausstellung der Feldkirchner Künstler im Rathaus ist ihre Bomben-Collage fertig geworden. 21 Künstler aus oder mit engen Verbindungen nach Feldkirchen zeigen bereits zum sechsten Mal im Rathausfoyer ihre Werke. Das Repertoire ist breit: Skulpturen, Collagen, Zeichnungen oder Fotografien. „Jeder kann das machen, was er machen will“, sagt Manfred Wimmer.

Heike Brossmann (57) beispielsweise. Sie arbeitet hauptberuflich in einem Bürojob und hat als Ausgleich vor 15 Jahren die Kunst entdeckt. „Durch Kunst kommt Kreativität ins Leben“, sagt sie. Sie helfe, nach der Arbeit „runterzukommen und loslassen zu können“. Vor allem in Collagen und Zeichnungen von Gesichtern und Akten lebt sie sich aus, will sich aber thematisch nicht einschränken: „Ich male, was mir in den Sinn kommt.“

Einen Pinsel muss Günter Bartl (43) für seine Kunst nicht in die Hand nehmen. Sein Arbeitsgerät ist trotzdem recht unhandlich: ein Fotoapparat. Der Feldkirchner ist bereits zum dritten Mal bei der Künstlerausstellung dabei und präsentiert heuer eine Fotoreihe aus Venedig. Eine Woche verbrachte Bartl zum Knipsen in der Stadt, sogar seine Frau habe er zuhause gelassen, sagt er. Das Ergebnis sind großflächige Bilder, die er im sogenannten Alu Dibond Butlerfinish-Verfahren drucken ließ. Dabei wird das Foto auf ein speziell behandeltes Aluminium gedruckt, dadurch werden die Farben besonders brillant. „Wie wenn jemand das Licht angeknipst hätte“, sagt Günter Bartl: „Das gibt eine Tiefe, die sich entwickelt.“

Die Rentnerin Uschi Roidl hat heuer bereits zum vierten Mal die Feldkirchner Künstler zur Ausstellung versammelt. Sonst sehen sie sich eher unregelmäßig. Die Vernissage der Ausstellung fand Uschi Roidl „sehr schön“. Während der restlichen Ausstellungsdauer ist sie aber ein bisschen enttäuscht von dem geringen Besucherinteresse: „Man ist so vollgestopft mit Ausstellungen, in dieser kurzlebigen Zeit.“ Doch wer weiß, wie viele Menschen einfach tagsüber auf ihrem Weg ins Rathaus im Foyer stoppen und sich einen kurzen Blick auf die schöpferische Vielfalt in Feldkirchen genehmigen. Es lockt nicht nur ein Stück Geschichte von der Schwabinger Bombe. bew

Öffnungszeiten:

Die Ausstellung läuft bis Donnerstag, 30. Oktober, im Rathausfoyer und ist zu den allgemeinen Öffnungszeiten zu sehen: Montag bis Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, Donnerstag zusätzlich 15 bis 18 Uhr. Benedict Witzenberger

Quelle: http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen-lk-nord/aschheim-feldkirche...

6. Feldkirchner Hobby- und Künstleraustellung

Auch in diesem Jahr wird unsere Frau Brossmann ihre superschönen Aquarelle und Zeichnungen auf der 6. Feldkirchner Hobby- und Künstlerausstellung präsentieren. Die Ausstellung von Feldkirchner Künstlern findet im Foyer des Rathauses Feldkirchen statt.

Frau Brossmann und die Feldkirchner Künstler freuen sich auf Ihr Interesse und auf Ihren Besuch!

Die Ausstellung kann vom 21.bis 30. Oktober 2014 zu folgenden Zeiten besucht werden:
Mo-Fr 07:30 - 12:00 Uhr und Do 15:00 - 18:00 Uhr.

Wiesn-Gaudi

Frau Dr. Ortner und die Mädels der Pomme-med haben mit Kunden, Freunden und Familie einen zünftigen Wiesntag verbracht.
Ein Prosit der Gemütlichkeit auf Frau Dr. Ortner und herzlichen Dank für die Einladung!

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